24.07.2009 21:14:40 +0200  
 

Die Sternwarte in Königsleiten, die Ende 1996 ihren Führungsbetrieb eröffnete, wurde im April 1997 durch ein Zeiss-Planetarium (als höchstes Planetarium Europas im Guiness-Buch) mit 7 m Kuppeldurchmesser ergänzt, womit gleichzeitig bis zu fünfzig Personen der realistische Sternenhimmel vorgeführt werden kann.

Planetarium in Aktion

Die Sternwarte vor dem Hotel Sterngucker

Das Planetarium in Aktion

Die Sternwarte mit der Sonnenuhr 

Mit Dia- und Videoprojektoren werden astronomische Objekte, wie sie im Fernrohr zu beobachten sind, effektvoll an die Planetariumskuppel projiziert.

Mit dem Astrophysiker Dr. Heinz Tiersch, war die Sternwarte Königsleiten in internationale Forschungsarbeiten - insbesondere bezüglich der Erkundung ferner Galaxien - eingebunden. Dr. Tiersch ging im Jahr 2007 in verdiente Pension, ist aber der Sternwarte weiterhin verbunden und ein gern gesehener Gast.

Seit dem Sommer 2007 leitet Dipl. Ing. Jürgen Huber die Geschicke der Planetarium und Sterwarte Königsleiten.

Schwerpunkt der Arbeit in Königsleiten ist jedoch die Information einer breiten Öffentlichkeit über die Himmelskunde. Im Planetarium und an den Fernrohren werden interessierten Besuchern allgemeinverständlich die Zusammenhänge im Sonnensystem, in unserer Milchstraße und im gesamten Universum erläutert sowie die schönsten Himmelsobjekte vorgeführt.

Hierbei arbeitet die Sternwarte Königsleiten intensiv mit anderen Volkssternwarten und astronomischen Einrichtungen zusammen.
Kooperationspartner sind hierbei z.B.: Salzburger Sterngucker ; Volkssternwarte München; Amateurastronomen-Max-Valier Bozen und nicht zuletzt die derzeit größte und modernste Sternwarte, die Europäische Südsternwarte (ESO), Chile und Garching bei München.